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IVF

In Vitro Fertilisation (IVF)

Konventionelle IVF. Beachte: die Eizelle ist nicht "nackt", sondern von Nährgewebe umgeben, welches die Spermien erst durchdringen müssen. Wichtig ist die sehr gute Vorwärtsbeweglichkeit der Spermien. Nötig für gute Chancen auf eine Befruchtung sind mindestens 150.000 schnelle Spermien pro Eizelle.

ICSI

Intrazytoplasmatische Spermainjektion (ICSI)

Durchführung einer intrazytoplasmatischen Spermieninjektion.

Spindeldarstellung

Spindeldarstellung

Zeitrafferaufnahme der Eizellreifung mit einer computer-gestützten Polarisationsmikroskopie. Das Polkörperchen mit der Hälfte der  Chromosomen wird ausgestoßen. Erst wenn die Spindel (orange) wieder in die Eizelle gezogen wurde und sich reorganisiert hat, kann  die ICSI durchgeführt werden. Die Lichtbrechung der orangen Eizellhülle sagt etwas über die Eizellqualität und die Eizellentwicklung aus. Eine Spindel-darstellung kann wahrscheinlich die IVF/ICSI-Ergenisse bei älteren Frauen und solchen mit wenig Eizellen verbessern.

Polkörperbiopsie

Polkörperbiopsie

Um Eizellen, die Chromosomenfehlverteilungen für die Chromosomen 13, 16, 18, 21, 22 und x besitzen, zu erkennen und vom Transfer auszuschließen, kann ein sogenannte Polkörperbiopsie durchgeführt werden. Hintergrund ist, dass die Eizelle zwei Reifeteilungen durchläuft und dabei die Hälfte ihrer Chromosomen ausschleust. Diese überzähligen Chromosomen liegen außen in den zwei Polkörpern, welche entnommen (s. Video) und mit molekulargenetischen Verfahren auf die oben genannten Chromosomen untersucht werden können. Da das genetische Material gleichmäßig auf Oozyte und Polkörper verteilt wird, sind somit Rückschlüsse auf die in der Oozyte vorhandenen Chromosomen möglich.

Embryoskope

Embryoscope

Time-Lapse-Aufzeichnung der embryonalen Entwicklung im Embryoscope.