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Inseminationstherapien

Die Insemination ist ein etabliertes Behandlungsverfahren der modernen Reproduktionsmedizin, bei dem zum Zeitpunkt des Eisprungs eine aufbereitete Samenprobe mit einem feinen Katheter durch den Gebärmutterhals in die Gebärmutterhöhle eingebracht wird. Im Vorfeld wird die Durchgängigkeit der Eileiter überprüft und gelegentlich eine Hormonstimulation der Eierstöcke durchgeführt. Um den Zeitpunkt des Eisprungs genau festzulegen, wird nach Ultraschalluntersuchungen dieser medikamentös ausgelöst.

Die Insemination ist eine schmerzlose Prozedur, die nur wenige Minuten dauert. Die Erfolgsaussichten liegen durchschnittlich bei knapp 10% pro Therapiezyklus.

Intrauterine Insemination
Intrauterine Insemination: Aufbereitete Spermien werden in die Gebärmutter und die Eileiter gespritzt (mit freundl. Genehmigung des Zuckerschwerdt Verlages, München)